← Werkzeug-Landkarte · Workflow
Make
Celonis / Make (Tschechien) · Workflow · näher betrachtet
SaaS-Workflow-Plattform – schöner Editor, breite Integration, kein Self-Hosting nötig.
Wofür taugt es?
- Wenn niemand eigene Server betreiben will
- Einsteiger ohne IT-Abteilung – sehr UX-freundlich
- Schnelle Prototypen, die später ggf. nach n8n migriert werden
Woran scheitert es?
- DSGVO-empfindliche Daten ohne genaue Standort-Prüfung
- Komplexe Workflows mit hoher Last (Pricing wird teuer)
- Vendor-Lock-in-Vermeidung
- Betriebsort
- EU-Betrieb abhängig
- Betriebsform
- gehostet
- Quelloffenheit
- Closed Source
- Einstiegsaufwand
- leicht
Was steckt dahinter?
- Stand
- Beim Anbieter
- www.make.com
Make bietet einen vergleichsweise zugänglichen Einstieg – schöner Editor, klare Pricing-Stufen, keine Server. Preisstufen 2026: Free (1.000 Credits/Monat), Core ab ca. 9 €/Monat, Pro ab ca. 16 €/Monat, Teams ab ca. 29 €/Monat, Enterprise auf Anfrage – seit August 2025 zählt Make in “Credits” statt “Operationen”, KI-Module verbrauchen davon spürbar mehr als klassische Schritte. Seit Februar 2026 sind AI-Agents in allen Plänen verfügbar, laufen aber ebenfalls über das Credit-Budget (eine Agenten-Ausführung kann 40+ Credits kosten, ein klassischer Schritt meist einen). EU-Kunden können ein EU-Rechenzentrum wählen (eu1.make.com); genaue Standortangaben macht Make nicht öffentlich, das sollte bei DSGVO-sensiblen Daten vorab vertraglich geklärt werden. Besonders geeignet, wenn keine Kapazität für den Betrieb einer eigenen n8n-Instanz vorhanden ist. Sobald Workloads wachsen oder DSGVO-Empfindlichkeit steigt, kommt n8n im Hintergrund dazu.