DSGVO-Audit für Ingenieurbüro vor KI-Tool-Rollout
Anonymisiertes Anwendungsbeispiel.
- Aufgabentyp
- Monitoring
- Betrieb
- Self-hosted
- Aufwand
- Klein
- Zeitrahmen
- 2 Wochen
- Quelle
- Anonymisiert
Aufgabe
Geschäftsführung wollte ChatGPT Enterprise einführen, Datenschutzbeauftragte hatten Bedenken – Klärung musste schnell und schriftlich kommen.
Lösungsweg
Compliance-Inventar mit allen geplanten KI-Tools, AVV-Prüfung, Datenklassifikation. Ergebnis: Go-Entscheidung mit drei Auflagen, dokumentiert in 2 Wochen.
Kontrollpunkt Ein Mensch prüft oder gibt das Ergebnis frei.
Vorher und Nachher
Die Veränderung wird als Arbeitsablauf beschrieben, nicht als Erfolgsversprechen.
Vorher
- Datenschutzbeauftragte blockt KI-Tools pauschal
- Keine schriftliche Tool-Bewertung im Haus
- Jede neue Anfrage löst dieselbe Diskussion aus
Nachher
- Inventar mit Risiko-Klasse pro Tool
- Go-Entscheidung mit drei dokumentierten Auflagen
- Compliance-Dokument wächst mit, statt zu veralten
Dokumentierte Ergebniswerte
Die Werte gelten im jeweils beschriebenen Szenario und sind kein allgemeiner Benchmark.
- Audit-Dauer
- 2 Wochen
- konkrete Auflagen statt Verbot
- 3
- lebendiges Compliance-Dokument
- 1
Werkzeug-Stack
Der Datenschutzbeauftragte hatte vorher nur generische “AI-Tools sind problematisch”-Hinweise zur Hand. Nach dem Audit gibt es ein präzises Inventar mit pro-Tool-Bewertung und konkreten Maßnahmen.
Im Szenario formulierte Auflagen
- Kundendaten-Klassifikation: was darf in den Prompt, was nicht
- Audit-Trail: wer hat wann welchen Prompt mit welchem Output verwendet
- Quartals-Review: einmal pro Quartal Inventar gegen reale Nutzung abgleichen
Was nicht passiert ist
Eine 80-Seiten-Dokumentation. Ein Verbot. Ein Beraterhonorar im fünfstelligen Bereich.