Automatisierte Angebots-Vorlagen für Arzneimittel-Großhandel
Anonymisiertes Anwendungsbeispiel.
- Aufgabentyp
- Erfassung
- Betrieb
- Hybrid
- Aufwand
- Mittel
- Zeitrahmen
- 4 Wochen
- Quelle
- Anonymisiert
Aufgabe
Vertrieb erstellte Angebote von Hand aus Kundenhistorie + aktuellem Preisbuch – 30–45 Minuten pro Angebot, Fehlerquote bei Konditionen.
Lösungsweg
n8n-Workflow zieht Bestellhistorie, aktuelle Preise, Vertragskonditionen – LLM erstellt formatiertes Angebot als Word-Datei. Vertrieb prüft + schickt.
Kontrollpunkt Ein Mensch prüft oder gibt das Ergebnis frei.
Vorher und Nachher
Die Veränderung wird als Arbeitsablauf beschrieben, nicht als Erfolgsversprechen.
Vorher
- 30–45 Min pro Angebot von Hand zusammengestellt
- Konditions-Fehler in einem von 20 Angeboten
- Maximal 12 Angebote pro Vertriebs-Tag möglich
Nachher
- 8 Min Bearbeitungszeit pro Angebot
- Null Konditions-Fehler in vier Monaten
- + 30 % Angebots-Output pro Tag
Dokumentierte Ergebniswerte
Die Werte gelten im jeweils beschriebenen Szenario und sind kein allgemeiner Benchmark.
- Bearbeitungs-Zeit pro Angebot
- 8 min
- Konditions-Fehler in 4 Monaten
- 0
- mehr Angebote pro Tag
- + 30 %
Werkzeug-Stack
Der Vertrieb hat heute zwei Klicks für ein Standard-Angebot: Kundennummer eingeben, Angebot prüfen, freigeben. n8n übernimmt die Datenintegration, ein Claude-Modell formuliert nach internen Sprach-Templates, Word-Datei kommt fertig zurück.
Was im Szenario geprüft wird
- DSGVO: Kundendaten verlassen die Hostinger-EU-Cloud nicht (interner LLM-Endpoint)
- Konditions-Genauigkeit gegen historische Angebote als Testkorpus durchgerechnet
- Stil-Konsistenz: Beispiel-Angebote als Few-Shot, Output soll voice-treu bleiben
Was im Szenario bewusst ausgespart bleibt
- Ohne Validierungsschritt vor dem Schreiben der Word-Datei drohen erfundene Konditionen (“Phantom-Rabatte”) – deshalb strict-mode mit Prüfung vorgesehen
- Vertrieb behält bewusst die manuelle Freigabe – das ist der Grund, warum im Konzept keine falschen Angebote ungeprüft rausgehen